Wenn das Damoklesschwert im Nacken kitzelt

Inhaltverzeichnis

Lass uns die aktuelle Situation einmal ganz offen auf den digitalen Tisch legen: die Inflationsrate explodiert, wir befinden uns kurz vor oder bereits am Anfang einer erneuten Rezession und die Auswirkungen der Corona-Pandemie sind nach wie vor für alle Unternehmer/innen spürbar.

Vielleicht hast Du Dich gefragt, wie es die einen es schaffen in so einem Marktumfeld trotzdem satte Gewinne einzustreichen und warum andere so langsam aber sicher in eine betriebswirtschaftliche Schieflage geraten. Das sprichwörtliche Damoklesschwert hängt über all unseren Köpfen, aber dennoch scheinen einige nicht betroffen zu sein, während andere unübersehbar kämpfen. 

Deine Einstellung darf stimmen

Nun ist das für uns alle nicht die erste Krise und schon gar nicht die erste Herausforderung, die wir in unserem Dasein als Unternehmer/innen bewältigen dürfen. Was ist also diesmal anders? Ganz einfach: nichts! Es ist genauso wie bei der Krise und jeder Herausforderung davor: Deine Einstellung und Dein Elan bestimmen Deinen Erfolg. Hier ein paar Beispiele, warum Du die aktuelle Situation als Chance für Dein Geschäft sehen darfst:

#1 Geld 💰

Inflation heißt, die Menschen machen sich wieder mehr Gedanken um ihr Geld. Wie sie es besser anlegen können, wie sie es beschützen können, wie sie aus ihrem Gehalt das meiste herausholen können. Nutze dieses Momentum für Finanzdienstleistungen und ähnliche Produkte.

#2 Arbeitsmarkt 🧑‍💼👩🏽‍💼👨🏼‍💼

Arbeitskräftemangel, Fluktuation, Unzufriedenheit etc. führen in vielen Unternehmen zu Unsicherheit und dem Bedürfnis nach Beratung und Unterstützung. Auch hier kannst Du mit den richtigen Services und Produkten das Momentum für Dein Geschäft nutzen.

#3 Kundenstruktur 🎯

Nicht nur Unternehmen suchen nach mehr Sicherheit und Unterstützung. auch Deine Kunden sind jetzt in einer Phase in der sie versuchen dem allgemeinen Gefühl der Unsicherheit entgegenzuwirken. Schau Dir also ganz genau Deine Kundenstruktur an und reagiere mit entsprechenden Angeboten und Marketingaktionen.

Rezession, na und?

Die ganze drohende Rezession allein bringt unheimlich viele Berührungspunkte für Dich als Versicherungsvermittler/in und Finanzdienstleister/in. Die Menschen schauen jetzt genau hin, auch bei ihren Versicherungen, ob sie zum einen irgendwo sparen können. Zum anderen aber auch, ob sie optimal abgesichert sind. Das Haus, das Unternehmen, die Familie, die Gesundheit - es gibt unzählige Ansatzpunkte, die Du für Dich vertrieblich nutzen kannst.

Auch die Corona-Thematik schwebt weiterhin über uns. Die nächste Welle kann kommen, ein erneuter harter Lockdown könnte passieren. Du kannst nur spekulieren, unmöglich ist es aber nicht. Jetzt stell Dir die Frage: Bist Du mit Deinem Unternehmen vorbereitet? Hast Du alles in die Wege geleitet, dass Deine Mitarbeiter aus dem Homeoffice arbeiten können? Hast Du alle notwendigen Tools und Prozesse für Onlineberatung und Co. etabliert?

Fazit

Darum geht es letztendlich: Entweder Du nutzt die aktuelle Marktsituation FÜR Dich, machst Geschäft und strengst Dich an, dann wirst Du gewinnen. Oder Du lehnst Dich zurück mit der Einstellen “harte Zeiten, müssen wir abwarten”, dann wirst Du verlieren.

Wenn Dich die Situation überwältigt und Du einige - zu viele - Punkte siehst, die Du gleichzeitig stemmen musst, um zu den Gewinnern zu gehören, dann lass mich Dir zeigen, wie Du das schaffst und was Du dafür brauchst.

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Bonus: Sommerloch

Jeder Mensch braucht Urlaub. Eine Auszeit, um einmal aus dem Alltagstrott herauszukommen, um sich zu Erholen und im besten Fall abschalten zu können, um neue Energie und Motivation zu sammeln.

Das Prinzip Sommerpause gilt für Dich, aber nicht für Dein Unternehmen. Du kannst Deinen Kunden schließlich nicht sagen, dass Sie die nächsten vier Wochen keinen Schaden melden dürfen, weil Du am Strand liegst. Im besten Fall fällt Dein Unternehmen auch nicht in das von allen Seiten beschriebene Sommerloch. Im allerbesten Fall läuft Dein Unternehmen, wie zu jeder anderen Jahreszeit flüssig weiter. Dein Team weiß was zu tun ist, Dein Vertrieb hat eine volle Pipeline und Du bist durch die richtigen Online-Tools in der Lage Deinen Aufgaben als Geschäftsführer/in von überall aus, also auch am Strand, nachzukommen.

Nichtsdestotrotz ist es auffällig, dass es in den Sommermonaten rund um die Schulferien immer ein bisschen ruhiger ist als sonst. Das Telefon klingelt nicht ganz so häufig und der Kalender hat Lücken. Deshalb ist diese Zeit ideal sich strategischen und inhaltlichen Themen in Deinem Unternehmen zu widmen.

Ich mache das auch und deshalb wirst Du in den nächsten 4 Wochen von mir keinen Newsletter bekommen. Das hat 2 entscheidende Ergebnisse:

  1. Ich schärfe noch einmal meinen Fokus und werde mich mit einigen strategischen Entscheidungen rund um meine beiden Unternehmen beschäftigen. An erster Stelle stehen dabei Investitionsentscheidungen, da ich das Maximum aus den verbleibenden 5 Monaten rausholen möchte, um weiter voran zu kommen.

  2. Ich kann die Zeit nutzen mich mit neuen Themen zu beschäftigen, die für meine Kunden und Interessenten entscheidend sind. Sozusagen neues Futter für die kommenden Newsletter.

Meine Empfehlung: Nutze die etwas ruhiger Zeit, um Deine Strategie zu festigen, Entscheidungen zu treffen (vor allem die, die Du schon länger mit Dir herum trägst) und um Dich mit den Impulsen auseinanderzusetzen, die Du über die letzten Wochen und Monate gesammelt hast.

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